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Für Geschäftsführer mit 2 bis 50 Mitarbeitern

Wenn der Markt eng wird, ist Werbung das Erste, was gekürzt wird.

Meistens am falschen Ende. In den Werbekonten, die wir uns ansehen, laufen regelmäßig 30 bis 50 Prozent des Budgets in Suchanfragen ohne Kaufabsicht. Nimmt man die heraus, bleibt die Nachfrage gleich und die Rechnung sinkt. Sie kürzen ohnehin. Die Frage ist, was.

Bei 2.000 Euro Monatsbudget sind das 7.200 bis 12.000 Euro im Jahr. Bei einem Konto in der Größe des dokumentierten Falls 30.000 bis 48.000 Euro.

Das ASV-PrinzipAntistreuverlust. Erst das Falsche aus dem Konto nehmen, dann über das Budget reden. Nicht sparen, sondern sortieren.
Titelseite des Marktreports 08/202625 Seiten · PDF

Holen Sie sich 30 bis 50 Prozent Ihres Werbebudgets zurück. Bei gleichbleibender Nachfrage.

Marktreport 08/2026: der dokumentierte Fall, die sieben Schritte in der richtigen Reihenfolge und die vier Zahlen, an denen Sie Ihre Werbung selbst beurteilen. 25 Seiten, sofort per E-Mail.

  • Der dokumentierte Fall: 39 Prozent weniger Tagesbudget
  • Die 60-Sekunden-Prüfung für Ihr eigenes Konto
  • Die vier Zahlen, an denen Sie Ihre Werbung beurteilen
  • Die sieben Fragen vor der nächsten Entscheidung
bis 30.09.2026 kostenlosdanach 397,-

Geschrieben von Lukas Kluczniok, Geschäftsführer der Keyman Consulting GmbH. Seit 2020 Werbekonten für mittelständische Betriebe, 54 davon in den letzten sechs Monaten ausgewertet.

Warum kostenlos
Zum Start geben wir den Report ohne Preis heraus. Ab dem 01.10.2026 kostet er 397 Euro. Auch dann steht dem Preis ein Vielfaches an eingespartem Werbebudget gegenüber.
Aufwand
25 Minuten lesen. Oder in Ihr eigenes KI-Modell einspielen und Ihre laufenden Vorhaben kritisch dagegen prüfen lassen.
39 %weniger Tagesbudget im dokumentierten Fall
54ausgewertete Werbekonten
100Gespräche mit Geschäftsführern

Aus Werbekonten von Betrieben wie

Was passiert, wenn der Streuverlust rausfliegt.

Ein dokumentierter Fall aus einem laufenden Mandat, Februar gegen Juni 2026. Aus Datenschutzgründen nennen wir weder Branche noch Region noch absolute Beträge. Die Veränderungen stammen unverändert aus dem Werbekonto.

−39 %Werbebudget pro Tag
−47 %Klicks. Die Menge fällt stärker als die Kosten
+22 %Klickpreis. Gezielt teurere, kaufbereitere Anfragen

Weniger Klicks, teurere Klicks, weniger Geld. Das ist kein Sparprogramm, das ist ein Sortiereffekt. Genau das ist das ASV-Prinzip: Antistreuverlust.

Dieselbe Messung läuft für jedes Mandat automatisch jeden Monat, unabhängig davon, ob die Zahlen gerade angenehm sind. Vier Mandate aus der laufenden Reihe:

MandatMesszeitraumSichtbarkeitswertGefundene Suchbegriffedavon auf Seite 1
Bildungsanbieterrund sechs Wochen+85 %+91 %+66 %
Industriezuliefererrund vier Wochen+121 %+21 %+33 %
Veranstaltungsbetriebrund zehn Wochen+9 %+177 %+33 %
Fachhandelrund vier Wochen+28 %+29 %+14 %

Anonymisiert: nur Veränderungen, keine Absolutwerte, keine Zeitpunkte. Der Sichtbarkeitswert ist der geschätzte Monatswert des organischen Traffics.

Sieben Dinge, die Sie danach selbst können.

Kein Lehrbuchwissen. Sechs Monate, 59 Mandate, 54 Werbekonten und 100 Gespräche mit Inhabern und Geschäftsführern. Alles hier dreht sich um eine Frage: Wo läuft Ihr Werbebudget ins Leere und wie holen Sie es zurück, ohne Nachfrage zu verlieren.

01Sie erkennen, ob Ihr Konto überhaupt misst.Falls nicht, ist jede Budgetentscheidung ein Bauchgefühl und jede Zahl wertlos, die Sie bisher bekommen haben. Das kommt häufiger vor, als Ihnen lieb ist.
02Sie beurteilen Ihre Werbung mit vier Zahlen statt mit einem Monatsreport.Aus deren Kombination lesen Sie ab, an welcher Stelle es klemmt, ohne selbst etwas von Werbung verstehen zu müssen.
03Sie sehen, ob nicht Ihr Budget zu klein ist, sondern Ihr Gebot zu niedrig.Eine Spalte im Konto zeigt, ob Sie genau bei den kaufbereiten Anfragen überboten werden, während die billigen Klicks Ihr Tagesbudget aufbrauchen.
04Sie prüfen die Empfehlung Ihres Google-Ansprechpartners, statt sie zu befolgen.Dessen Ziel ist ein hochgefahrenes Konto. Häufig rechnet sich das Gegenteil.
05Sie wissen, ab wann Sie eine Kampagne guten Gewissens beenden dürfen.Die Schwelle ist eine Zahl, kein Gefühl. Darunter ist jede Entscheidung geraten.
06Sie wissen, was eine Anfrage bei Ihnen kosten darf, bevor das nächste Angebot kommt.Gerechnet wird rückwärts vom Kundenwert. Damit führen Sie das Gespräch, statt es zu erleiden.
07Sie wissen, welche sieben Fragen Sie stellen müssen, bevor Sie die nächste Entscheidung treffen.Werbebudget, Garantie, Eigentum, Wechsel, Zahlung. Genau die Punkte, an denen es später teuer wird.
Ohne uns, ohne Termin

Die 60-Sekunden-Selbstprüfung.

  1. 1Google Ads öffnen. Links auf Kampagnen, dann Statistiken, dann Suchbegriffe.
  2. 2Zeitraum oben rechts auf die letzten 30 Tage stellen.
  3. 3Die Spalte Kosten absteigend sortieren.
  4. 4Die obersten zwanzig Zeilen lesen. Mehr nicht.

Das ist die Liste dessen, was Sie im letzten Monat tatsächlich eingekauft haben. Wenn Ihnen die Hälfte davon nicht gefällt, haben Sie Ihre Antwort. Genau dort sitzt Ihr Streuverlust.

Sieht Ihre Ansicht anders aus, suchen Sie in Google Ads oben nach Suchbegriffe. Bei Meta Ads ist das Gegenstück der Bericht über Platzierungen und Zielgruppen.

Für wen das ist. Und für wen nicht.

Für Sie, wenn

  • Sie schalten laufend Google Ads oder Meta Ads.
  • Ihr Werbebudget liegt bei etwa 1.000 Euro im Monat oder darüber.
  • Sie entscheiden im Betrieb selbst über dieses Budget.
  • Sie wollen die Zahlen selbst beurteilen können, statt einem Monatsreport zu glauben.

Nicht für Sie, wenn

  • Sie schalten noch gar keine Werbung. Dann fehlt die Datengrundlage, an der hier alles hängt.
  • Ihr Budget liegt deutlich unter 1.000 Euro im Monat. Der Hebel ist dann zu klein.
  • Sie suchen Vorlagen zum Abschreiben statt Zahlen zum Nachrechnen.

Vier Kunden, in ihren eigenen Worten.

Ungeschnittene Handyvideos, aufgenommen von den Kunden selbst.

Marco KratzGründer und Geschäftsführer, Mobility PersonalMehr Kunden bei gleichem Aufwand
Sebastian WittmannHost You, ApartmentverwaltungKonstant mehr Kunden gewonnen
Rene EngertMarketer und CopywriterZwei Stunden pro Tag gespart
Björn BialowonsInhaber, Resonanzwerk OberhausenSeit Kurzem an Bord, bisher sehr zufrieden

Dieselbe Rechnung, aufgemacht für Ihr Konto.

25 Seiten aus laufenden Mandaten. Vier Angaben, dann liegt der Report in Ihrem Postfach.

Report anfordernKostenlos bis 30.09.2026
Wer hier steht.

Ich bin Lukas Kluczniok, Geschäftsführer der Keyman Consulting GmbH in Düsseldorf.

Die 39 Prozent aus dem Beispiel oben stammen aus einem Konto, das ich selbst betreue. Seit 2020 arbeite ich für mittelständische Betriebe, die Werbung schalten und wissen wollen, ob sie wirkt. Vom Handwerksbetrieb mit acht Mitarbeitern bis zu Marken, die jeder kennt.

Deshalb ist dieses Dokument aus erster Hand. Drin steht, was ich in den letzten sechs Monaten in 54 Werbekonten tatsächlich gesehen habe und was mir in 100 Gesprächen gestellt wurde. Mit den Zahlen dazu.

Wenn Sie mit mir arbeiten, sprechen Sie mit mir. Ein fester Ansprechpartner, der Ihr Konto selbst öffnet und Ihnen sagt, was er darin sieht.

Lukas Kluczniok, Geschäftsführer Keyman Consulting GmbH

Lukas Kluczniok, Geschäftsführer der Keyman Consulting GmbH

Sie kürzen ohnehin. Die Frage ist, was.

Marktreport 08/2026. 25 Seiten aus laufenden Mandaten: der dokumentierte Fall, die sieben Schritte des ASV-Prinzips und die Zahlen, an denen Sie es selbst sehen. Sofort per E-Mail.

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Lieber direkt sprechen?0211 54571395

P.S. Die Zahlen in diesem Report altern. Sie stammen aus Konten, die wir zwischen Februar und Juli 2026 betreut haben. Im Herbst schreiben wir das Dokument mit den dann aktuellen Zahlen neu. Was Sie heute anfordern, ist der Stand August 2026.